Museumsdepot

Auftraggeber: Landeshauptstadt München
Architekturbüro: Schmidt-Schicketanz Architekten
Erbrachte Leistungen: Projektsteuerung Leistungsstufen 2 bis 5; Handlungsbereiche C und D

Mit dem Neubau des Museumsdepots hat die Landeshauptstadt einen Ort geschaffen, an dem die verschiedensten Objekte aus unterschiedlichen Münchner Museen zentral auf etwa 10.000 m² gelagert werden können. Der quadratische Bau ist nicht nur funktional, sondern auch optisch sehr ansprechend. Das Gebäude hat insgesamt vier Stockwerke, zwei davon unterirdisch. Die Lagerräume sind auf die spezifischen Anforderungen der einzelnen Sammlungen zugeschnitten, ansonsten aber im Rohbaustandard belassen. Neben den Depoträumen wurden auch Räume für die wissenschaftliche Arbeit „am Objekt“ und Werkstätten für die Restaurierung vorgesehen. Die gültige ENeV wurde nach Vorgaben der Landeshauptstadt München unterschritten und die raumklimatischen Anforderungen eines Museumsdepots (ASHREA) wurden eingehalten.